Konsequente Transparenz für Patienten: GSK führt den „EFPIA Disclosure-Code“ entschlossen weiter

GSK ist seit Jahren Vorreiter, was die Schaffung von Transparenz betrifft, und geht dabei über die Branchenleitlinien hinaus. Zum zweiten Mal legt GSK ihre Zahlungen an medizinische Fachpersonen und Gesundheitsorganisationen auf ihrer Internetseite offen. Dies verschafft den Patienten Transparenz und stärkt das Vertrauen zwischen Ärzten, Patienten und Pharmaunternehmen. Dabei hat GSK den vom europäischen Pharmaverband EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) verabschiedeten «EFPIA Disclosure Code» entschlossen umgesetzt: So führte die „no consent-no contract“-Strategie bei GSK zu einer erfreulichen 100%igen Einwilligungsrate der Ärzte für eine namentliche Veröffentlichung. 

Die Zuwendungen im Jahr 2016 liegen über denen aus dem Jahr 2015 (6.4 Mio CHF vs. 2.8 Mio CHF). Ein Grossteil davon (4 Mio CHF) erhielten internationale Gesundheitsorganisationen mit juristischen Sitz in der Schweiz, die vom globalen GSK Konzern unterstützt wurden. Die Offenlegung muss in dem Land erfolgen, in dem der juristische Sitz der Organisation ist - unabhängig davon, ob die Zuwendung von GSK Schweiz oder vom GSK Konzern kommt. Ein Grossteil dieser Zuwendung an internationale Organisationen wurde für die Unterstützung von internationalen medizinischen Fachkongressen verwendet.

Ziel sind Partnerschaften mit Ärzten ohne Einflussnahme

Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern, Spitälern sowie Forschungsinstitutionen und Patientenorganisationen ist eine unerlässliche Voraussetzung für die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente. Diese Partnerschaft hat zahlreiche innovative Arzneimittel hervorgebracht und die Auswirkungen vieler Krankheiten auf unser Leben verändert. GSK strebt dabei nach einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, bei welcher stets das Interesse des Patienten im Mittelpunkt steht und frei von Einflussnahmen durch Pharmaunternehmen ist. Diese Zusammenarbeit geht mit geldwerten Leistungen für Forschung und Entwicklung, Beratungs- und Trainingstätigkeiten und medizinische Fortbildung einher.

«Wir sehen uns in einer Vorreiter-Rolle, was Transparenz betrifft, und hoffen, das Vertrauen der Öffentlichkeit und vor allem von Patientinnen und Patienten in Pharmafirmen verbessern zu können.» betont Daniel Breitenstein, Geschäftsführer von GSK Schweiz. Daher unterstützt GSK den von der EFPIA verabschiedeten «EFPIA Disclosure Code» auch weiterhin konsequent.

GSK ist den Weg der Transparenz-Initiative konsequent weiter gegangen.

GSK ist davon überzeugt, dass maximale Transparenz nur dann erreicht werden kann, wenn individuell zugeordnet werden kann, welche Zahlung in welcher Höhe für welche Leistung erfolgt ist. GSK setzt daher den «EFPIA Disclosure Code» konsequent um und arbeitet nur mit Ärzten zusammen, die diesen Ansatz maximaler Transparenz unterstützen und einer namentlichen Veröffentlichung für erhaltene geldwerte Leistungen zustimmen. Diese Einwilligung ist fester Bestandteil der Verträge bei GSK. Gibt der Arzt keine Einwilligung, kommt auch kein Vertrag zustande («no consent-no contract»-Strategie). «Erfreulich ist, dass diese Strategie funktioniert: Ausnahmslos alle medizinischen Fachpersonen, mit denen wir in 2016 zusammengearbeitet haben, haben einer individuellen Veröffentlichung der Zahlungen zugestimmt», so Breitenstein.

GSK ist Vorreiter in Bezug auf Transparenz-Initiativen und ethischen Verkaufspraktiken

GSK hat in den letzten 13 Jahren bereits eine Reihe von Massnahmen ergriffen, welche die Zusammenarbeit mit Ärzten verändert und transparent gemacht haben, um den steigenden gesellschaftlichen Erwartungen an die Industrie besser zu entsprechen. Diese Veränderungen gehen über die aktuellen Branchenleitlinien und damit anderer Firmen der Branche hinaus.

Eine Infografik gibt einen Überblick über diese Vorreiter-Massnahmen und die Zuwendungen 2016: http://efpiadisclosurecode.gsk.com/GSK_CH_2016_EFPIA_HCPO_Infographic_DEUTSCH.pdf. Die namentliche Offenlegung aller Zahlungen sind auf http://www.gsk.com/en-gb/responsibility/our-behaviour/engaging-with-healthcare-professionals/europe/switzerland/ einsehbar.

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